Freitag, 11. September 2009

morgenmusik

tach,
nach knapp einer woche wieder in der heimat musste ich mehrere entdeckungen machen.

1.) mein schlafrythmus bewegt sich wieder in richtung nachtigall - obwohl lerche ab nexten dienstag wieder angesagt ist.

2.) geweckt wird auf akkustische art. entweder der piepmatz der nachbarin, welcher versucht im duett mit den kirchenglocken mein herz zu erfreuen oder - und das ist neu - der mieter unter mir. denn irgendwann gegen 7 öffnet der sein fenster um erstmal gemütlich eine zu qualmen. prinzipiell hab ich ja nix gegen raucher. bin ja selber einer. aber er raucht aus dem fenster raus und in mein fenster rein! das ganze wird dann von einem hustenanfall dé luxe begleitet, auf das man selber gleich aufhören mag.

DO NOT LIKE!

gerade schallt es schon wieder in asthma-dur hinauf.

doch die größte frechheit erscholl (und läuft immer noch) gerade eben. meine angenehm vom schlafsand zubetonierten gehörgänge wurden auf recht schmerzhafte weise von ihrer füllung befreit: alpine folklore mit allem gejodel, gedüdel und haste nicht gesehen. angefangen von "im schönen kufstein" (oder so ähnlich) im super extended maxi remix über "steirman san very good" ist dieser bisher unerkannte dj superdödel bei einem medley bekannter sauflieder ösi-style angekommen.

DO ERSTRECHT NOT LIKE!!!

gilt die genfer konvention eigentlich auch für volksmusikfaschisten???

danke fürs zulesen.

1 Kommentare :

Ralf hat gesagt…

Tscha,die Welt ist halt ein Spiegel ... hehe, andere wurden an dem Datum schon mit Boings konfrontiert.