Dienstag, 6. Oktober 2009

de n00bs saahn des miss ned ...

tach,
und keine panik. weder wird das hier eine hommage an den verehrten dr. dee noch werde ich dem necronomicon weitere enochische verse hinzufügen. vielmehr hat der onkel seit 3 wochen einen neuen job und zwar im erzgebirge, genauer in marienberg.

bye bye leben aus der reisetasche - hallo zeitig zu hause sein.

aber was mach ich den lieben langen (vor-)mittag??
nun gut. ich gebe den lehrer bei einer firmenschulung. edv-grundlagen und ein klein wenig office.

mein publikum? 15(!) Nussknackermonteure(!!), welche sich noch nie(!!!!!!!!!) mit einem rechner, geschweige denn irgendwelchen anwendungsprogrammen oder dem www, auseinandergesetzt haben.

tschaja - sowas gibt es tatsächlich noch!

doch zumindest sieht man da, wie's vorwärts geht, allerdings ist es auch teilweise nervenzerfetzend, da die 14 damen (von 27 - 58) auch in den letzten geschätzten 10 jahren verlernt haben, die graue masse zwischen ihren ohren zu benutzen. der einzige herr im kurs macht dagegen einen recht fitten eindruck.

hmmm ... so gehen die jetzt jeden abend mit dem cerebralen äquivalent eines muskelkaters zu bett.

dass das ganze auch häufig recht amüsant ist, versteht sich von selbst - allerdings steht mittlerweile niemand mehr auf, wenn ich sage, dass das fenster geschlossen werden soll.

auch würden einige dialoge den rahmen dieses blogs sprengen ...

doch zurück zur überschrift:

die geografische besonderheit des arbeitsortes sorgt natürlich auch dafür, dass die menschen in meinem umfeld eine ganz besondere mundart sprechen. welche ich teilweise adaptiere.

besorgniserregend.

was gabs's noch?

meine große schwester hat geheiratet(!), auf einer burg(!!!) - war ziemlich geil.

des weiteren gehe ich jetzt wieder regelmäßig sport treiben - AUA!

das war's erstmal - danke für's zulesen ...

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ps: neue lieblingsband/-song whatever: